Wissenswertes

Die Sommerzeit frei und unbeschwert genießen mit Barfußsandalen

Barfussschuhe Barfusssandalen Sommer

Die Sommerzeit frei und unbeschwert genießen, keine zu warmen verschwitzten Füße und dennoch Schutz vor spitzen Steinen, heißem Asphalt und anderen Verletzungsgefahren?

Das eine schließt das Andere nicht aus. Barfuß – Sandalen gibt es für ausgewachsene und für Kinderfüße in verschieden Varianten. Somit kannst du, wenn es ganz barfuß mal nicht geht oder passt, dennoch mit viel Barfußgefühl, geschützt und luftig unterwegs sein.

Barfußsandalen ein “summeressential” in sportlich, schlicht, elegant oder extravagant und natürlich für unterschiedliche Fußmaße und Fußformen. Also eigentlich für jeden was dabei.

Du kennst sicher bereits die Vorteile von Barfußschuhen. Diese kannst du natürlich auch auf Barfußsandalen übertragen:

  • kein Absatz/keine Fußbett
  • dünne & flexible Sohle
  • so wenig wie möglich, so viel wie nötig Material über dem Fuß
  • leichte Schuhe
  • Ergonomische Form / Zehenfreiheit
  • richtige Passform in Länge/Breite/Weite und zur Fußform passend
  • Wahrnehmung der Reize durch den Fuß bleiben erhalten (dank der dünnen flexiblen Sohle)
  • ermöglichen/begünstigen eine gesunde Entwicklung der Füße bzw. beugen Fehlstellungen vor

Manche Modelle lassen sich sogar platzsparend zusammenrollen und klein verstauen. So kannst du problemlos zwischen barfuß oder Barfußsandale hin- und her wechseln, ganz wie du es magst oder brauchst.

Barfuß – Sandalen gibt es als offene Variante oder auch vorne geschlossen, besonders für kleine Kinder ist die vorne geschlossene Variante oft eine gute Lösung.

Das Must-Have im Sommer! Sandalen gibt es schon viel länger als wir glauben:

Hast du schonmal von Sandalen aus Salbeibuschrinde gehört? Die ältesten bekannten Schuhe sind Sandalen und wurden um 7000 oder 8000 v. Chr. aus eben diesem Material gefertigt. Das ist Schuhgeschichte die 1938 durch Funde in einer Höhle in Oregon für uns sichtbar wurde.

Und wie ist es heute?

Viele Kinder tragen zu kleine Schuhe, ohne dass es jemand bemerkt. Kinderfüße sind weich, biegsam und passen sich somit leider auch zu kleinen oder zu engen Schuhen an, dies kann dann zu Fußfehlstellungen kommen.

Und dann wird es Sommer und plötzlich kommt die Zeit der offenen Sandalen und man sieht, dass die Schuhe gar nicht passen, obwohl es evtl. dieselbe Marke wie sonst auch ist.

Worauf solltest du also beim Kauf von Sandalen (auch bei anderen Schuhen natürlich!) achten?
Bei Sandalen sieht man häufig schon mit bloßem Auge etwas besser als in komplett geschlossenen Schuhen wie Fuß und Schuhe zueinander passen. Dennoch solltest du immer folgendes im Blick haben und prüfen!

❗️gültig für wachsende und ausgewachsene Füße – für Kinder und Erwachsene❗️

Die Barfuss – Sandale/der Barfuss – Schuh sollte …

  • 2-4mm breiter als der Fuß
  • min 12 mm länger als der Fuß (geschlossene Schuhe, auch vorne geschlossene Sandalen) *klicke gerne hier um alles zum Ausmessen zu erfahen* *oder schau dir hier unser Video dazu an*
  • 𝑨𝒄𝒉𝒕𝒖𝒏𝒈 𝑨𝒖𝒔𝒏𝒂𝒉𝒎𝒆: Das Sonderthema offene Sandalen: Hier sind oft weniger als 12 mm optimal (je nach persönlichem Empfinden zwischen 6 und 10 Millimeter mehr als die reine Fußlänge), da man ja nirgends vorne anstoßen kann. Aber achtet darauf, dass die Zehen sollten beim Laufen auf keinen Fall über den Rand kommen!
  • Optimale Passform, der Schuh soll gut am Fuß halten, aber weder einengen, einschnüren noch eine Form vorgeben, deswegen achtet auch auf:
  • SchuhWEITE – Beschreibt den BallenUMFANG eines Fußes nicht die BREITE
  • Fußrücken bzw. Spann – ist dieser eher hoch, normal oder flach
  • Fußform – Schuh- bzw. Sohlenform fallen bei den Herstellern ganz unterschiedlich aus.
  • Ferse – schmale oder breite Ferse?

Ganz wichtig❗️

Flip Flops sind keine Barfußschuhe / Barfußsandalen, seien sie auch noch so flach, biegsam und frei von Sprengung, es fehlt der Fersenriemen und somit der Halt am Fuß ohne Muskelverkrampfung oder Zehenkrallen.

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Barfußschuhe können bei vielen Fußproblemen, Fußfehlstellungen (wie Hallux Valgus), Verspannungen und einhergehenden Schmerzen helfen oder gar vorbeugen. Solltest du allerdings unter starken gesundheitlichen Beschwerden leiden, dann solltest du spezialisierte Physiotherapeut*innen oder einen geeigneten Arzt konsultieren. *hier findest du mehr dazu*

Beachte bitte, wenn du von konventionellem Schuhwerk auf Barfussschuhe / Minimalschuhe umsteigen möchtest, dann gehe es bitte ruhig und langsam an. Dein Körper, insbesondere die Fußmuskulatur benötigt Zeit, denn in konventionellem Schuhwerk wird sie oft „ruhiggestellt“. *hier erfährst du mehr dazu*

 

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